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Gesundheit

Schulsozialarbeit Geesthacht: Jahresbericht 2025 - Gewalt, Raumnot und überforderte Kinder

Der Jahresbericht der Schulsozialarbeit 2025 umfasst dreißig Seiten. Dreißig Seiten Hilferufe, die zeigen, was passiert, wenn eine Gesellschaft ihre Kinder vergisst. Hinter Wohnungstüren, hinter gezogenen Vorhängen, hinter der Kulisse einer Normalität, die längst keine mehr ist. Er ist keine Anklage. Aber wer ihn liest und sich nicht angeklagt fühlt, hat ihn nicht verstanden.

9 Min. Lesezeit
Schulsozialarbeit Geesthacht: Jahresbericht 2025 - Gewalt, Raumnot und überforderte Kinder

Dreißig Seiten. Ich habe sie gestern Abend fertig gelesen. Was darin steht, betrifft nicht irgendjemanden in irgendeiner Stadt. Es betrifft unsere Kinder. Hier. In Geesthacht. Und es sind keine Einzelfälle. Der Bericht ist eindeutig: Diese Realität ist flächendeckend, an jeder Schule dieser Stadt, von der Grundschule bis zur weiterführenden Schule.

Kinder, die psychisch am Limit sind

Am Otto-Hahn-Gymnasium kommen Schülerinnen und Schüler in die Beratung, nicht wegen schlechter Noten, sondern mit Sozialphobien und depressiven Episoden. Die Bandbreite dessen, was die Sozialarbeiter dort täglich sehen, ist enorm. Das sind keine Ausnahmen mehr. Das ist Alltag.Wer einen Therapieplatz braucht, wartet Monate. Nicht Wochen. Monate! In dieser Zeit versuchen die Sozialarbeiter, die Lücke zu füllen. Sie geben den Jugendlichen Werkzeuge an die Hand, um die eigene mentale Gesundheit selbst zu stabilisieren. Achtsamkeit. Selbstfürsorge. Das, was sie haben. Es ist zu wenig, und sie wissen es. Für die Zukunft prognostiziert der Bericht am OHG einen weiteren Anstieg, weshalb Angebote zur Stressbewältigung, Resilienzförderung und eine frühe Erkennung von Belastungen als unverzichtbar eingestuft werden.

An der Alfred-Nobel-Schule ist Leistungsdruck der häufigste Auslöser für psychische Krisen. Kinder, die Angst haben, den Abschluss nicht zu schaffen. Die sich selbst für nicht gut genug halten. Versagensängste, Prüfungsstress, tiefe Selbstzweifel, ein zerstörtes Selbstwertgefühl – das sind die Begriffe, die im Bericht auftauchen. Die Sozialarbeit arbeitet in Einzelgesprächen intensiv an Entlastungsstrategien, realistischen Zielen, der Stärkung persönlicher Ressourcen. Aber der Druck kommt von außen, und der hört nicht auf.

An der Bertha-von-Suttner-Schule berichtet die Schulsozialarbeit von selbstverletzendem Verhalten. Den Jugendlichen fehlen grundlegende Strategien, um mit Stress umzugehen. Schwierigkeiten in der emotionalen Regulation sorgen für Leidensdruck. Die Fachkräfte bieten sogenannte „Wutworkouts" an – strukturierte Bewegungsübungen als Ventil, als Alternative zur Selbstverletzung. Und die älteren Schüler der BvS stellen sich nicht mehr nur die Frage, welchen Beruf sie ergreifen sollen. Sie fragen sich, angesichts der aktuellen politischen Lage, ob es überhaupt noch eine lohnenswerte Zukunft gibt.

Das steht so im Bericht. Nicht als Interpretation. Als Befund.

Und selbst in den Grundschulen ist es angekommen. An der Grundschule in der Oberstadt gehen Kinder nicht mehr gerne zur Schule. Sie vermeiden es aktiv. Drastische Schulunlust, generelles Vermeidungsverhalten, das sind die Formulierungen im Bericht. Das ist kein Trotz. Das ist ein Warnsignal. Eine frühe psychische Überforderung bereits beim Start ins System Schule.

Kinder, die zu früh erwachsen sein müssen

Der Bericht warnt ausdrücklich vor einem Trend, den die Fachleute "Altersverschiebung" nennen. Gemeint ist: Immer mehr Kinder übernehmen zuhause Rollen, die Erwachsenen gehören. Sie tragen emotionale Lasten, die ihre Eltern nicht tragen können oder wollen. Sie funktionieren, nach außen, und zerbrechen dabei innerlich. Die eigene emotionale Entwicklung bleibt massiv auf der Strecke, was direkt zu Unsicherheiten im schulischen Sozialverhalten führt.

An der Alfred-Nobel-Schule berichteten Kinder in Beratungsgesprächen von Gewalt zuhause, emotionalen und körperlichen Belastungen im häuslichen Umfeld. Diese Erlebnisse wirken sich direkt im Unterricht aus: auf die Konzentration, auf das Verhalten, auf die Fähigkeit zu lernen.

Eng damit verbunden: emotionale Vernachlässigung. Mehrere Schülerinnen und Schüler sagten, sie hätten zuhause kaum Aufmerksamkeit, Zuwendung oder Verständnis erfahren. Keinen Erwachsenen, dem sie wichtig sind. Keine Person, der sie etwas erzählen können. Das führt zu tiefen Einsamkeitsgefühlen und dem starken Wunsch nach einer verlässlichen erwachsenen Bezugsperson. Die Schulsozialarbeit versucht, diese Lücke durch offene Gesprächsangebote zu füllen, beim Sortieren von Gefühlen zu helfen. Aber eine Sozialarbeiterin, die für Hunderte von Kindern zuständig ist, kann keine Mutter und kein Vater sein.

An der Bertha-von-Suttner-Schule rücken Konflikte im Elternhaus, insbesondere bei Trennungssituationen, immer wieder in den Mittelpunkt. In einigen Fällen musste der Allgemeine Soziale Dienst eingeschaltet werden, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung, bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Das sind keine abstrakten Begriffe. Das sind Kinder in dieser Stadt, denen Schutz versagt wurde, bis jemand hingeschaut hat. Die Schulsozialarbeit musste hier als Brücke zum Hilfesystem wirken, um Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Und auch die Eltern selbst stehen am Limit. In der Grundschule Oberstadt äußerten Erziehungsberechtigte in Gesprächen offen, dass sie sich überfordert fühlen. Dass sie nicht wissen, wie sie den Anforderungen der Erziehung noch gerecht werden sollen. Diese Erschöpfung überträgt sich direkt auf die Kinder, in Form von Schulangst und Rückzug. Die Schulsozialarbeit muss hier immer häufiger als beratende Instanz wirken, Hilfsangebote vermitteln, das Verständnis zwischen Elternhaus und Schule fördern.

Kinder, die nicht mehr spielen können, ohne zu kämpfen

Was der Bericht über die Grundschulen schreibt, ist schwer zu lesen. An der Buntenskampschule ist die Mehrheit der Schülerschaft kaum noch in der Lage, ohne körperliche Auseinandersetzungen zu spielen, durch alle Jahrgänge hinweg. Es fängt als Spiel an, Kämpfen, Schlagen, Treten als vermeintlicher Spaß, und endet mit echten, schweren körperlichen Auseinandersetzungen.

An der Waldschule das gleiche Bild. Pausenkonflikte, die eskalieren. "Bandenkrieg-Spiele" oder das bloße Ärgern anderer Kinder, das rasant zu bitterem Ernst wird, weil die konstruktiven Lösungsstrategien schlicht fehlen. Und dann ist da die erschreckendste Stelle im gesamten Bericht: Kinder berichten, ihre eigenen Eltern hätten ihnen geraten, sich bei Konflikten mit körperlicher Gewalt zur Wehr zu setzen. Nicht als letztes Mittel. Als erste Reaktion.

An der Silberbergschule nennen Lehrkräfte mangelnde Konfliktlösungsfähigkeit und Gewalt als vorrangige Probleme. Das soziale Miteinander in Gruppen fällt vielen Kindern extrem schwer. Die Hauptursache liegt laut Bericht in fehlender Empathiefähigkeit und geringem Selbstvertrauen. An der Buntenskampschule zeigt sich in Konfliktklärungsgesprächen: Viele Kinder können ihre eigenen Gefühle weder wahrnehmen noch benennen. Das ist keine Kleinigkeit. Wer nicht weiß, was er selbst fühlt, kann nicht verstehen, was ein anderer fühlt. Auch am OHG wird die emotionale Kompetenz als absolute Grundvoraussetzung betont, ohne sie lassen sich Konflikte, Leistungsdruck und Mobbing nicht bearbeiten. Das Trainieren von Empathie ist deshalb ein zentraler Bestandteil der Präventionsarbeit.

Das Thema Jugendgewalt ist so gravierend, dass die Stadtjugendpflege eine eigene Arbeitsgruppe gegründet hat. Es ist ein stadtweites Problem, nicht nur ein schulisches. Und es wird auch künftig ein Hauptschwerpunkt bleiben.

Ein Lichtblick gibt es: An der Alfred-Nobel-Schule wurde systematisch gegengesteuert. Durch eine Risiko- und Potenzialanalyse wurde ein schulspezifischer Interventionsleitfaden erarbeitet, mit klaren Handlungsabläufen, Zuständigkeiten, verbindlichen Regeln. Zusätzlich wurde ein Boxprojekt mit externem Trainer durchgeführt, nicht um Kinder zu Boxern zu machen, sondern um Respekt, Fairness und Selbstkontrolle zu trainieren, um gewaltfreie Kommunikation erlebbar zu machen. Das Ergebnis: 2025 gab es an der ANS weniger Gewaltvorfälle als in den Vorjahren. Der Schulhof wirkte ruhiger. Es geht also. Wenn man es angeht. Auch am OHG und an der Silberbergschule liegt der Fokus auf Sozialtrainings zur gewaltfreien Kommunikation und zur Stärkung des Klassenklimas.

Kinder, die keinen festen Ort mehr haben

Beengte Schulen machen belastete Kinder noch belasteter. Das ist keine These, das ist der Befund des Berichts. Mit dem starken Anstieg der Schülerzahlen wächst der Druck auf die Schulen massiv. Beengte Verhältnisse begünstigen angespannte Atmosphären und äußern sich direkt in aggressiven Bewältigungsstrategien, Konflikten, Regelverstößen.

An der Waldschule stoßen die Räume an absolute Grenzen. Klassenräume so klein, dass weder Bewegung noch Gruppenarbeit möglich ist. Als einzige Ausweichfläche für die gesamte Schule dient die Aula. Kinder, die emotional nicht in der Lage sind, den ganzen Tag im Klassenverband zu sitzen, haben buchstäblich nirgendwo hinzugehen. Es fehlen ruhige Rückzugsorte, und das schränkt die Qualität der Sozialarbeit direkt ein.

An der Buntenskampschule wurde im Herbst ein Containerkomplex aufgestellt, wegen Raumnot, wegen der Umstrukturierung zur Ganztagsschule. Der Komplex nimmt fast den gesamten Schulhof ein. Spielgeräte: kaum noch vorhanden. Den Kindern fehlt der Raum zum Bewegen, zum Abreagieren, zum sozialen Miteinander. Das Ergebnis: zahlreiche Pausenkonflikte.

Und dann ist da die Bertha-von-Suttner-Schule. Seit dem Brand im NaWi-Trakt im Oktober gibt es dort keinen normalen Schulalltag mehr. Die Schulgemeinschaft befindet sich im anhaltenden Krisenmodus. Die Schülerinnen und Schüler wechseln zwischen Homeschooling, einem sogenannten "Würfel", einem Containergebäude der Grundschule, und einem provisorischen Selbstlernzentrum in einem leerstehenden Seniorenheim. Jeden Tag ein anderer Ort. Keine festen Strukturen. Keine verlässlichen Tagesabläufe. Keine stabilen Bezugspersonen.

Für Kinder, die sowieso schon mit Orientierungslosigkeit kämpfen, ist das ein Schlag nach dem anderen. Die Sozialarbeit verzeichnet eine rasante Zunahme von Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Ängsten. Die Frustrationstoleranz sinkt, die Konflikte steigen.

Besonders betroffen: die neuen Fünftklässler. Diese Kinder kamen im Sommer an eine neue Schule, hatten kaum Zeit, stabile Beziehungen aufzubauen oder in der neuen Schulform anzukommen, und dann brannte es. Seitdem müssen sie sozial immer wieder bei null anfangen. Ein Zugehörigkeitsgefühl kann so nicht entstehen.

Kinder, die im Netz auf Predatoren treffen

Das Smartphone ist bei Grundschulkindern angekommen. Und damit auch alles, was daran hängt. An der Grundschule in der Oberstadt beobachtet die Schulsozialarbeit zunehmende Probleme im Umgang mit Medien und Handynutzung, bei Kindern, die noch nicht mal zehn Jahre alt sind. Als Gegenmaßnahme wurden Workshops für die vierten Klassen eingeführt, mit dem Fokus auf Cybermobbing und sicheren Umgang mit Smartphones, sozialen Netzwerken und Online-Spielen. Ergänzend dazu führte die externe Alkohol- und Drogenberatung spezielle Einheiten durch, zum Thema Medien- und Handysucht. An der Silberbergschule sind Konflikte rund um soziale Medien und die Förderung von Medienkompetenz feste Schwerpunkte in der Beratungsarbeit, insbesondere in den dritten und vierten Klassen.

An den weiterführenden Schulen wird es ernster. An der Bertha-von-Suttner-Schule ist Cybergrooming, die gezielte, missbräuchliche Kontaktaufnahme Erwachsener zu Minderjährigen im Netz mit sexuellen Absichten, kein Einzelfall mehr. Es gehört zu den wiederkehrenden Themen in der Einzelfallarbeit. Cybermobbing ebenfalls. Am OHG beschäftigen die Schülerinnen und Schüler die Grenzen digitaler Medien und künstlicher Intelligenz, nicht als abstrakte Zukunftsfrage, sondern als gelebte Gegenwart.

Der Bericht formuliert einen klaren Auftrag: Medienkompetenz muss ausgebaut werden. Aufklärungsangebote und gezielte Workshops zu Cybermobbing, Datenschutz, Fake News und dem verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Netzwerken sind zwingend notwendig, um Kinder vor virtueller Ausgrenzung, Suchtverhalten und digitalen Gefahren zu schützen. Das ist keine Kür. Das ist Pflicht.

Dieses System ist am Limit

An alle Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Fachkräfte und all jene, die täglich in diesem System stehen und trotzdem nicht aufgeben: Danke. Ernsthaft. Von ganzem Herzen. Ihr fangt auf, was wir als Gesellschaft fallen lassen. Ihr seid da, wenn niemand sonst da ist. Ihr lest diese Berichte, schreibt diese Berichte, lebt diese Berichte. Und ihr macht weiter. Das verdient mehr als Anerkennung. Es verdient Veränderung.

Fünf Themenfelder, von denen jedes einzelne Grund zur Besorgnis wäre. Zusammen ergeben sie das Bild einer Stadt, deren Schulen längst nicht mehr nur unterrichten, sondern Familien ersetzen, Therapeuten vertreten, soziale Netze knüpfen, die anderswo gerissen sind. Die Herausforderungen sind längst nicht mehr akademischer Natur. Es sind tiefgreifende psychosoziale Krisen, die den Schulalltag unserer Kinder prägen.

Es gibt eine weitere gute Nachricht: Für 2026 wurden zusätzliche Stellen bewilligt. Vier neue Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter haben ihren Dienst an den weiterführenden Schulen aufgenommen. Zwei Stellen an der BvS, eine am OHG, eine an der ANS. Die Stadt Geesthacht und die Politik haben die Dringlichkeit erkannt. Einzelkämpfer bekommen endlich Teamstrukturen. Das ist das richtige Signal. Es reicht noch nicht. Aber es ist ein Anfang.

Und es gibt einen weiteren Ansatz, der zumindest diskutiert wird: Die Einführung einer Klasse Null, in der Kinder frühzeitig sprachlich, sozial und motorisch gefördert werden, bevor sie eingeschult werden. Kein Beschluss. Noch nicht. Aber immerhin ein Gedanke, der im Bericht steht. Ein Gedanke, der zeigt, dass zumindest manche verstanden haben, wo das Problem beginnt.

Wie viele Schulen werden in Geesthacht durch Schulsozialarbeit betreut?

Sieben Schulen: Buntenskampschule, Grundschule in der Oberstadt, Silberbergschule, Waldschule, Alfred-Nobel-Schule, Bertha-von-Suttner-Schule und Otto-Hahn-Gymnasium.

Wie viele Schulsozialarbeiter gibt es in Geesthacht?

Im Berichtsjahr 2025 waren zehn Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter tätig. Zum 01.02.2026 kamen vier weitere hinzu.

Was ist mit der Bertha-von-Suttner-Schule nach dem Brand?

Seit dem Brand im NaWi-Trakt im Oktober ist kein regulärer Schulbetrieb mehr möglich. Die Schüler wechseln zwischen Homeschooling, einem Containergebäude und einem provisorischen Selbstlernzentrum in einem leerstehenden Seniorenheim.

die sogenannte „Altersverschiebung"?

Kinder übernehmen zunehmend Rollen in ihren Familien, die eigentlich Erwachsenen vorbehalten sind. Das überfordert sie emotional und hinterlässt Spuren im Sozialverhalten.

Was fordert die Schulsozialarbeit dringend?

Den zeitnahen Bau einer Containerschule für die BvS, personelle Aufstockung und den Ausbau präventiver Angebote – insbesondere im Bereich psychische Gesundheit und Medienkompetenz.

Was hat die Alfred-Nobel-Schule gegen Gewalt unternommen?

Ein Boxprojekt mit externem Trainer, ein schulspezifischer Interventionsleitfaden bei Gewaltvorfällen sowie eine Risiko- und Potenzialanalyse. Das Ergebnis: 2025 gab es messbar weniger Gewaltvorfälle als in den Vorjahren.

Was ist die „Klasse Null"?

Ein im Bericht vorgeschlagenes Konzept der Grundschule in der Oberstadt: Kinder mit sprachlichen, sozialen oder motorischen Entwicklungsrückständen sollen vor der Einschulung gezielt gefördert werden, um ihnen einen stabilen Start zu ermöglichen. Bisher ein Vorschlag, kein Beschluss.

Wie äußert sich der Lehrermangel an den Geesthachter Schulen konkret?

Der Bericht beschreibt Lehrkräfte, die täglich über ihre Grenzen gehen, Burnout und Erschöpfung als wiederkehrende Realität. Die Schulsozialarbeit springt zunehmend in Bereiche ein, die eigentlich nicht ihr Auftrag sind, weil schlicht niemand anderes da ist.

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